5.4 Enzyklopädien
Den großen Brockhaus oder die Encyclopaedia zu Rate zu ziehen —davon konnte man in früheren Zeiten nur träumen oder aber sich mühsam auf den Weg zur Bibliothek der nächstgelegenen größeren Stadt machen. Aber wer tat das schon, nur weil er etwas mal ein bißchen genauer wissen wollte !
Der Kauf eines solchen Schwergewichts war jedenfalls schon alleine aufgrund des enormen Preises undenkbar und wäre angesichts der typischerweise nur gelegentlichen Nutzen auch ziemlich unwirtschaftlich gewesen.
Heutzutage stehen beide Enzyklopädien "on demand" zur Verfügung. Deren Inanspruchnahme ist zwar nicht umsonst, aber zweifelsohne –da man ja nur für die Information zahlt, die einen interessiert– den Preis Wert:
Eine neue Form von Enzyklopädie im Sinne des Open-Source-Gedankens entsteht mit der auch in einer »deutschen Version verfügbaren
»Wikipedia. Eine große Anzahl Freiwilliger bringt hier ihr Wissen und Engagement ein, um eine bislang einzigartige Enzyklopädie zu erschaffen.
Zwei weitere, technisch orientierte Online-Nachschlagewerke sind »whatis?com und die »Webopedia mit ihrer besonders nützlichen »Schnellreferenz.